Unnötige Paniererei oder Kokos-Torte mit Zartbitterschokolade

Kokos-Torte mit Zartbitterschokolade

Ihr kennt das sicher auch alle: Man hat eine Idee im Kopf und ist sich einfach soooo sicher, dass das in der Umsetzung mindestens, wenn nicht sogar NOCH besser werden wird. Und dann kommt die Realität und streckt einem einfach so frech die Zunge raus :D

Genau so ging es mir mit der Deko für diese Torte. In meinem Kopf stellte ich mir das nämlich so vor: Oben elegante Tupfen aus cremig aufgeschlagener Schokoladen-Ganache und außen diese Schokoladen-Mikado-Keksstäbchen. Aber weil es ja nicht nur eine Schokoladen-Torte, sondern auch eine Kokos-Torte ist, hatte ich für die Mikado-Stäbchen eine ganz „brillante“ Idee. Die wurde auch ohne weitere Überprüfungen DIREKT umgesetzt (ihr merkt schon, hier könnte der Fehler liegen :D). Also habe ich 4 Päckchen Mikado-Stäbchen voller Tatendrang ausgepackt, von jedem Stäbchen den Teil ohne Schokolade mit Honig eingepinselt und in Kokosflocken gewälzt. So würde man gleich an der Deko sehen, dass auch Kokos mit in der Torte ist – toll, oder?

Als ich mit allen Stäbchen fertig war, habe ich dann mal ein Stäbchen an die Torte gehalten und da ist dann der Groschen gefallen. Die Stäbchen sind viel zu hoch für die Torte und das sieht nicht ganz so toll aus, wie ich es mir vorgestellt hatte. Also eher das Gegenteil von brillant :D Somit folgte dann der nächste, leider ungeplante Arbeitsschritt: Den Teil von den Mikados, der mit Kokos paniert ist, abschneiden. Die Mikados umdrehen und die andere Seite abschneiden wollte ich nicht, da der Kokos-Keks-Teil wahrscheinlich an der Torte aufweichen würde…

Und ja, das hätte man vermeiden können, wenn man vor der ganzen Paniererei mal ein Mikado an die Torte gehalten hätte :D Aber vielleicht zahlt sich meine Mikado-Panier-Technik bei einem anderen Rezept wieder aus :D Ich glaube ganz fest dran und genieße jetzt noch ein Stückchen Torte zusammen mit einer großen Tasse Kaffee. Ein bisschen Schmunzeln muss ich jetzt schon, denn ansehen tut man der Torte die ganze unnötige Paniererei ja nicht :)

Kokos-Torte mit Zartbitterschokolade

Dauer: 1 Stunde 45 Minuten + 12 Minuten Backzeit + 1 Nacht zum Kühlen

Hilfreich: Tortenring mit 21 cm Durchmesser, Schritzbeutel mit sternförmiger Spritztülle

Schokoladen-Boden

  • 3 Eier
  • 200 g Zucker
  • 100 g weiche Butter
  • 65 g Kakao-Pulver
  • 250 g Mehl
  • 1 1/2 TL Backpulver
  • 240 g Milch

Butter mit Zucker schaumig schlagen. Die Eier trennen. Eigelb unter die Buttermasse rühren. Anschließend Mehl, Kakao-Pulver, Backpulver und Milch unterrühren. Das Eiweiß in einer extra Schüssel mit einer Prise Salz steif schlagen. Zunächst die Hälfte des Eischnees unter den Schokoladenteig unterheben, dann die andere Hälfte. Je ein Drittel des Teiges in einen Tortenring füllen und bei 180 °C 12 Minuten im Ofen backen (wenn man drei Tortenringe hat, können alle auf einmal gebacken werden oder bei einem Ring man backt die Böden einfach nacheinander). Abkühlen lassen.

Kokos-Mousse

  • 6 Blatt Gelatine
  • 150 g Milch
  • 25 g Speisestärke
  • 160 g Crème Fraîche
  • 120 g Zucker
  • 100 g Kokosraspel
  • 250 g Sahne

Die Gelatine nach Packungsanleitung einweichen. Die Stärke mit 3 EL Milch glatt rühren. Die restliche Milch zusammen mit dem Zucker in einem Topf aufkochen. Die Stärke unter Rühren dazu gießen. Erneut aufkochen. Vom Herd nehmen und die eingeweichte Gelatine darin auflösen. Dann Crème Fraîche und die Kokosflocken unterrühren. Abkühlen lassen. Sahne steif schlagen und unterheben.

Den ersten Schokoladen-Boden auf eine Tortenplatte legen und den Tortenring darum schließen. Die Hälfte der Kokos-Mousse auf dem Boden verteilen und dann den zweiten Boden darauf legen. Leicht andrücken. Dann das restliche Mousse darauf verteilen und mit dem letzten Boden abschließen. Ebenfalls leicht andrücken. Die Torte über Nacht fest werden lassen.

Zartbitter-Ganache und Dekoration

  • 250 g Sahne
  • 220 g gehackte Zartbitterschokolade
  • 25 g Zuckerrüben-Sirup
  • 4 Päckchen Mikado-Stäbchen (lange, dünne Kekse mit Zartbitterschokoladen-Überzug)
  • Weiße Zuckerperlen (oder Kokosraspel)

Die Sahne mit dem Sirup aufkochen. Vom Herd nehmen und die Schokolade dazu geben. Kurz stehen lassen und anschließend glatt rühren. Abkühlen lassen. Wenn die Ganache nur noch etwas warm ist, für ca. 1-2 Stunden in den Kühlschrank stellen. Zwischendurch immer wieder umrühren. In dieser Zeit die Mikado-Stäbchen zuschneiden. Dafür den Teil, der nicht mit Schokolade überzogen ist, abschneiden. Hier entweder alle gleich lang oder absichtlich unterschiedlich lang abschneiden. Die Tortenring mit einem Messer von der Torte lösen.

Wenn die Ganache abgekühlt ist und beginnt fest zu werden, mit einem Handrührer oder der Küchenmaschine wie Sahne aufschlagen (die Ganache sollte heller, luftiger und fester werden). Zunächst den Rand der Torte dünn mit Ganache einstreichen. Dann die Mikado-Stäbchen mit der Schnittfläche nach unten an den Rand der Torte drücken.

Die restliche Ganache in einen Spritzbeutel mit Sterntülle füllen. Oben auf der Torte Schokoladen-Tuffs spritzen und mit Zuckerperlen oder Kokosraspel bestreuen.

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Kokos-Torte mit Zartbitterschokolade

Einfach mal ausprobieren oder Ziegenkäse-Küchlein mit Kirschen und karamellisiertem Salbei

Ziegenkäse-Küchlein mit Kirschen und karamellisiertem Salbei

Lasst euch hier heute mal nicht vom Ziegenkäse und dem Salbei abschrecken, sondern lest erstmal in Ruhe alles fertig ;-) Macht einfach mal eure Augen zu und stellt euch Folgendes vor (also erst lesen, merken und dann Augen zu :D) – eins nach dem anderen. Fangen wir mit einen schönen, cremigen und sehr frischen Käsekuchen an. Das ist erstmal einfach, oder? Dazu ein paar saftige Kirschen. Etwas Cremiges und Fruchtiges ist definitiv schon mal eine leckere Kombination.
Jetzt zum Salbei. Wenn man einfach mal so ein Blättchen isst, schmeckt das ja nicht soooooo toll. Der Trick ist hier die Blättchen mit Zucker und Butter in einer Pfanne zu karamellisieren. Das ändert nämlich einfach ALLES. Im Handumdrehen habt ihr super knusprige Blättchen, mit einem ganz, ganz leicht herben Geschmack. Der etwas komische, viel zu kräuterige Geschmack ist einfach weg :-) So werden sicher auch irgendwie Salbei-Bonbons hergestellt…die schmecken ja auch lecker :) Diese knusprigen, ganz leicht herben Blättchen sind der perfekte Kontrast zu cremig und fruchtig.

Die letzte, fehlende Komponente ist jetzt nur noch der Ziegenfrischkäse. Ich dachte mir, dass Kirschen und Ziegenfrischkäse ja auch gut zusammen schmecken und generell ist Obst und Käse ja eine wirklich tolle Kombination. Dann noch mit dem karamellisierten Salbei, das passt auch gut. Also habe ich kurzerhand den Ziegenfrischkäse im Käsekuchen untergebracht und es hat funktioniert! Herausgekommen ist ein Käsekuchen mit einem ganz feinen Geschmack :) Dazu dann die Kirschen und dann auch noch der Salbei – LECKER!

Ich hoffe ich konnte euch überzeugen und ihr probiert das Rezept einfach mal aus, denn es lohnt sich! Ich schwöre es bei meinem Kaffee :D

Ziegenkäse-Küchlein mit Kirschen und karamellisiertem Salbei

Dauer: 45 Minuten + 15 Minuten Backzeit

Menge: 20 kleine Küchlein

Hilfreich: Backform für kleine Muffins

Ziegenkäse-Küchlein mit Kirschen

  • 100 g Ziegenfrischkäse
  • 35 g Crème Fraîche
  • 150 g Magerquark
  • 1 Eier
  • 45 g Zucker
  • 2 TL Speisestärke
  • 2 EL geschmolzene Butter
  • 10 entsteinte, halbierte Kirschen

Ziegenfrischkäse, Crème Fraîche, Quark, Stärke und Zucker verrühren, bis keine Klümpchen mehr vorhanden sind. Anschließend die Eier und die flüssige Butter einrühren. Den Teig auf eine Backform für kleine Muffins verteilen und jeweils eine halbe Kirsche auf den Teig setzen. Im vorgeheizten Ofen bei 180 °C ca. 15 Minuten backen.

Karamellisierter Salbei

  • 20 kleine oder 10 große, halbierte Salbei-Blättchen
  • 1/2 EL Puderzucker
  • 1 1/2 EL Butter

Die Butter in einer Pfanne erhitzen. Den Salbei in die Pfanne geben und mit Puderzucker bestäuben. Die Blätter einmal wenden und aus der Pfanne nehmen, wenn sie beginnen zu karamellisieren – Achtung, das geht sehr schnell! Die Blätter direkt auf die Ziegenkäse-Küchlein legen, da sie sehr klebrig und zerbrechlich sind. Die Küchlein am besten sofort servieren, dann ist der Salbei am knusprigsten :)

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Ziegenkäse-Küchlein mit Kirschen und karamellisiertem Salbei

Mehlfreiheit oder Hafer-Matcha-Crêpes mit Nektarine, Minze und Joghurt

Hafer-Matcha-Crêpes mit Nektarinen, Joghurt und Minze

Beim Überfliegen des Rezeptes fällt euch sicher auf, dass es Crêpes gibt, aber nirgendwo ist eine Mengenangabe für Mehl – falls es euch nicht aufgefallen ist, ist das auch nicht schlimm :) Deswegen schreibe ich es ja hier auch nochmal :D Aber keine Sorge – das hat schon alles so seine Richtigkeit.
Denn statt Mehl gibt es Hafer! Wichtig ist allerdings, dass der Hafer gemahlen wird. Sonst kann ich keine Garantie geben, dass die Crêpes vielleicht doch nichts werden… Zusammen mit dem Matcha ergeben das jedenfalls wunderbar samtige, grüne Crêpes, die richtig, richtig fein schmecken :) NOCH besser schmecken sie dann, wenn man sie noch mit Joghurt, Minze und Nektarinen füllt. Passt zum Kaffee oder auch als Frühstück und eigentlich auch zu jeder anderen Tages- oder Nachtzeit, würde ich behaupten! :)

Ach ja…mit dem eingesparten Mehl kann man übrigens ganz prima noch einen Kuchen backen :)

Hafer-Matcha-Crêpes mit Nektarine, Minze und Joghurt

Dauer: 40 Minuten

Menge: 7 Stück

Hilfreich: Crêpes-Pfanne, Standmixer

Hafer-Matcha-Crêpes

  • 120 g Haferflocken (oder Hafermehl)
  • 2 TL Matcha-Pulver
  • 3 Eier
  • 200 ml Milch
  • neutrales Öl zum Braten

Die Haferflocken im Standmixer sehr fein mahlen, sodass ein Mehl entsteht. Zusammen mit den restlichen Zutaten glatt rühren und 10 Minuten stehen lassen.

In einer Crêpes-Pfanne etwas Öl erhitzen. Etwas Teig in die Pfanne geben und am besten mit einem kleine Holzschaber verteilen. Einmal wenden, sodass der Crêpe von beiden Seiten leicht braun ist. Auf diese Weise nach und nach 7 Crêpes ausbacken. Die Crêpe auf einem Teller stapeln.

Füllung

  • 3-4 große Nektarinen
  • 1/2 Zitrone
  • 150 g griechischer Joghurt
  • 100 g Joghurt
  • 3-4 TL Honig (je nachdem wie süß man es gerne hätte)
  • 3 Zweige Minze

Die Nektarinen waschen und dünne Spalten vom Kern abschneiden. Die halbe Zitrone auspressen und den Saft mit den Nektarinen mischen. Minze fein hacken. Griechischer Joghurt mit dem anderen Joghurt, Honig und der Minze verrühren.

Auf den Crêpes etwas Joghurt und Nektarinen verteilen und zwei mal zusammen klappen.

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Hafer-Matcha-Crêpes mit Nektarinen, Joghurt und Minze

Schande, schande oder Blaubeer-Cheesecake

Blaubeer-Cheesecake

Ich habe überlegt, ob ich die ganze Sache einfach unter den Tisch fallen lassen sollte. Denn ein bisschen peinlich ist es schon. Wovon hier die Rede ist? Ich habe den zweiten Geburtstag von Zum Kaffee dazu schlicht und ergreifend einfach verpennt! Schande über mein Haupt :D Denn als ich dran dachte, dass es doch irgendwann im Sommer wieder so weit sein sollte, da war es eben auch schon zu spät. Genau genommen 12 Tage zu spät.

Aber ich denke so ein schöner Blaubeer-Cheesecake ist als Entschuldigung angemessen :) Alles Gute nachträglich!
Vor etwas mehr als einem Jahr gab es übrigens eine Mango-Crêpe-Torte mit Maracuja und weißer Schokolade zum Geburtstag…ja, da habe ich es geschafft dran zu denken. Aber man wird eben auch älter :D Und vielleicht auch ein bisschen sentimental :) Ich weiß noch ganz genau als ich vor zwei Jahren überlegt habe, ob ich den Blog überhaupt starten soll (Gibt es vielleicht nicht schon genug davon?!) und dass ich so meine Zweifel hatte, ob ich überhaupt die Zeit dafür habe (im Nachhinein habe ich den Zeitfaktor total unterschätzt :D) und ob mir das alles überhaupt Spaß macht (Fotografie und ich waren wie Knoblauch und Schokomousse…in dem Vergleich bin ich natürlich das leckere Mousse :D). Jetzt zwei Jahre später hat sich einiges geändert. Ich kann es mir irgendwie gar nicht mehr ohne meinen kleinen Blog vorstellen :) Ganze 241 Rezepte gibt es hier inzwischen schon und ich habe mich bereits über 268 ganz liebe und so tolle Kommentare von euch gefreut! Vielen Dank! :)

Fragt bitte lieber nicht nach meinen persönlichen Rezept-Favoriten…denn ich habe ja schließlich alle 241 Rezepte probiert und für gut befunden, wenn sie hier gelandet sind. Zählt es, wenn ich sage es gibt 241 erste Plätze? :D

So. Jetzt zu dem nachträglichen Geburtstagstörtchen! Es gibt CHEESECAKE!!! Yeah! :) Ich habe mich für eine Variante entschieden, die nicht gebacken wird (und dann natürlich auch keine Eier enthält). Die Konsistenz wird dadurch ultra cremig und fast schon samtig. Der Geschmack ist wunderbar erfrischend fruchtig nach Blaubeeren und einem Hauch Limette. Der Boden besteht aus gerösteten Mandeln und weißer Schokolade…Genau das richtige für eine Geburtstagsfeier im Sommer, oder? Lasst euch ein großes Stück davon mit einem Eiskaffee schmecken! :)

Blaubeer-Cheesecake

Dauer: 40 Minuten + 1 Nacht zum Festwerden + 1 Nacht Einweichzeit für die Cashew-Nüsse

Hilfreich: Feines Sieb, Pürierstab, Tortenring mit 15 cm Durchmesser

Die Cashew-Nüsse über Nacht in ausreichend Wasser einweichen lassen.

Boden

  • 40 g gehackte Mandeln
  • 50 g weiße Schokolade
  • 1 TL Kokosöl
  • 20 g Haferflocken

Backpapier in der Größe einer Tortenplatte ausschneiden. Auf eine Tortenplatte das Backpapier legen und den Tortenring darauf stellen (das Backpapier verhindert, dass der Boden an der Tortenplatte klebt).

In einer Pfanne ohne Fett die Mandeln anrösten. Die Schokolade in einem Topf zusammen mit dem Kokosöl schmelzen. Die Mandeln zusammen mit den Haferflocken in den Topf geben und mit der Schokolade verrühren.  Nun die Schokoladen-Mandel-Masse in dem Tortenring verteilen, sodass ein Boden entsteht. Im Kühlschrank kalt stellen.

Cheesecake & Deko

  • 150 g Cashew-Nüsse (eingeweicht)
  • 180 + 150 g Blaubeeren
  • 1 EL Zitronensaft
  • 160 g Joghurt-Frischkäse
  • 70 g Agaven-Dicksaft oder Honig
  • 75 g flüssiges Kokosöl (eventuell dafür kurz in einem Topf erhitzen)
  • Abgeriebene Schale von 1 Bio-Limette (oder Zitrone)
  • Salz

180 g der Blaubeeren mit dem Zitronensaft pürieren und durch ein Sieb streichen. Es sollten ca. 130 g Püree entstehen.

In einem hohen Gefäß die abgetropften Cashew-Nüsse mit dem Frischkäse und dem Blaubeer-Püree fein pürieren. Dann den Agavendicksaft, Kokosöl, einer Prise Salz und Limetten-Schale zugeben. Erneut alles pürieren. Auf den vorbereiteten Tortenboden gießen und über Nacht im Kühlschrank fest werden lassen.

Am nächsten Tag den Cheesecake dekorieren. Dafür den Cheesecake zunächst mit einem Messer vom Tortenring lösen. Anschließend einige Blaubeeren halbieren und wie ein Band am Rand des Cheesecakes verteilen. Die restlichen Blaubeeren in die Mitte des Cheesecakes geben und zum Beispiel noch ein paar Kokosflocken darüber streuen.

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Blaubeer-Cheesecake