Ist da Gemüse drin?! oder Mini Kürbis-Gugel

Kürbis-Gugel

Kuchen und Gemüse…das passt nicht immer gut zusammen, aber in dem Fall definitiv! Es gibt inzwischen endlich wieder Kürbisse zu kaufen und ihr solltet bloß keine Suppe draus machen! Das wäre quasi eine echte Verschwendung an Mini Kürbis-Gugeln! Denn keine Suppe wird so super flaumig, saftig und buttrig im Geschmack wie diese kleinen Kuchen :)  Und keine Suppe schmeckt so gut zu einem Kaffee ;-)

Mini Kürbis-Gugel

Dauer: 1 Stunde inkl. Koch- und Backzeit

Menge: 12 Stück

Hilfreich: Kleine Gugel-Förmchen oder Muffinförmchen

  • 200 g Hokkaido-Kürbis (dann muss der Kürbis nicht geschält werden)
  • 130 g weiche Butter
  • 2 Eier
  • 80 g brauner Zucker
  • 130 g Mehl
  • 2 TL Backpulver
  • 1 Messerspitze gemahlene Muskatnuss
  • 1 TL Zimt
  • 50 g Vollmilchkuvertüre
  • 2-3 EL gehackte Haselnüsse

Den Kürbis würfeln und in einem Topf mit Wasser ca. 20 min weich kochen, dann pürieren oder mit einer Gabel zerdrücken. Für den Teig die Butter mit dem Zucker und den Eiern schaumig schlagen. Dann Mehl, Backpulver, Gewürze und Kürbispüree untermischen. Den Teig in kleine Gugelförmchen (oder Muffinförmchen) verteilen und im Ofen bei 180 °C ca. 15 min backen. Abkühlen lassen und aus der Form lösen.

Die Haselnüsse in einer Pfanne ohne Fett anrösten. Die Kuvertüre über einem heißen Wasserbad schmelzen und in eine Plastiktüte füllen. Die Spitze abscheiden und die Gugels damit verzieren. So lange die Schokolade noch flüssig ist, mit den angerösteten Haselnüssen bestreuen.

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Kürbis-Gugel

Quelle: 

Abgewandelt aus der Zeitschrift Sweet Dreams September/Oktober 2015

Noch 104 Tage oder Nougat-Stern

Nougat-Stern

Ja, ganz genau! In 104 Tagen ist wieder Weihnachten! :) Hier schon mal die kleine Erinnerung an alle früh an Geschenke zu denken, denn jetzt ist es in den Geschäften noch nicht so voll und hektisch. Eigentlich viel besinnlicher um diese Jahreszeit – was für eine Ironie…Wer sich oder ein paar netten Menschen schon frühzeitig ein kleines Geschenk machen möchte, der backt am besten diesen leckeren Nougat-Stern. Sieht auch ein bisschen nach Weihnachten aus…verträgt sich aber auch locker mit einem sonnigen Balkon und einem schönen Spätsommertag :) Auf jeden Fall sollte allerdings eine große Tasse Milchkaffee nicht fehlen :)

Nougat-Stern

Dauer: 1 Stunden (inkl. Backzeit)

Menge: Für 2-3 Personen

  • 80 g Haselnuss-Nougat-Creme
  • 1 Pck Trockenhefe
  • 1 Ei
  • 250 g Mehl
  • 20 g Zucker
  • 30 g Butter
  • 60 ml Milch
  • Puderzucker

Alle Zutaten bis auf die Haselnuss-Creme zu einem Teig verkneten. Teig in vier gleichgroße Teile schneiden. Jeden Teig zu einem Kreis mit ca. 20 cm Durchmesser ausrollen. Drei der Kreise mit jeweils einem Drittel der Haselnuss-Creme bestreichen und auf einem Backblech übereinander setzen. Am Schluss den Kreis ohne Haselnuss-Creme oben drauf legen und die Ränder leicht andrücken. Ein kleines Glas in die Mitte setzen und dann im Uhrzeigersinn 16 mal vom Glasrand aus zum Teigrand hin einscheiden. Das Glas entfernen. Immer zwei nebeneinander liegende Teigstränge nehmen und diese in entgegengesetzter Richtung um 360°C drehen. Die beiden Enden der Stränge leicht zusammen drücken. Auf diese Weise alle Stränge verkordeln. Den Stern bei 180°C ca. 15 min im Ofen backen. Mit Puderzucker bestäuben und warm oder kalt zu einer Tasse Kaffee ganz besinnlich genießen.

Bitte einmal ausdrucken :)

Nougat-Stern

Quelle:

Idee von Youtube (Nutellabrot)

Hefeteig abgewandelt aus der Zeitschrift Lecker Bakery 2015

Für Energiesparer oder Linzertorte

Linzertorte

Linzertorte ist für mich die optimale Verwendung für überflüssige Marmelade, die einfach nicht mehr in mein Vorratsregal passt. Super schnell ist das kleine Gläschen in eine leckere Linzertorte verwandelt. Ganz besonders schnell geht es mit diesem Rezept! Denn hier wird der Teig für das Gitter auf der Torte nicht extra nochmal ausgerollt, in Streifen geschnitten und als Gitter auf die Torte gelegt, sondern der restliche Teig wird einfach mit etwas Milch flüssiger gemacht, in einen Spritzbeutel gefüllt und das Gitter auf die Torte gespritzt. Das spart definitiv Nerven und auch Energie bei der Vorbereitung der Torte :) Optisch und geschmacklich kann die Torte mindestens mit der aufwändigeren Variante mithalten…man kann mit dem gespritzten Gitter also einfach nur gewinnen :) Dazu passt eine große Tasse Milchkaffee und nette Gesellschaft :)

Linzertorte

Dauer: 1 Stunde inkl. Backzeit

Hilfreich: Spritzbeutel mit Sterntülle, größenverstellbarer Tortenring oder runde Backform (Durchmesser ca. 24 cm)

  • 1 Glas Marmelade (ca. 220 g) – ich habe dieses Mal Johannisbeermarmelade genommen, Kirsch-, Himbeer-,… geht aber natürlich auch :)
  • 100 g Mehl
  • 100 g Vollkornmehl
  • 340 g gemahlene Mandeln
  • 160 g Zucker
  • 1 Prise gemahlene Nelken
  • 2 EL Kakaopulver
  • 1 fein gemahlene Tonkabohne (kann man auch weg lassen, lohnt sich allerdings wirklich, weil dann die Linzertorte ein bisschen nach Vanille schmeckt :) )
  • 2 TL Zimt
  • 220 g Butter
  • 3 Eigelb
  • ca. 40 ml Milch

Für den Teig alle Zutaten bis auf die Marmelade und die Milch verkneten. 2/3 des Teiges ca. 1 cm dick ausrollen. Den Boden einer Backform oder eines Tortenrings damit auskleiden. Den restlichen Teig mit so viel Milch verrühren, bis er weich ist (aber nicht zu flüssig!). Bei mir waren das ca. 40 ml. Den Teig dann in einen Spritzbeutel mit Sterntülle füllen. Zunächst den Rand der Torte spritzen, die Marmelade auf der Torte verteilen und dann das restliche Gitter spritzen. Bei 180 °C ca. 30 min backen.

Die Torte hält sich theoretisch mehrere Tage. Praktisch ist sie vorher immer schon aufgegessen :)

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Linzertorte

Quelle: 

 Abgewandelt aus Anniks göttliche Kuchen von Annik Wecker

Keine Zeit oder Pflaumenmuffins

Pflaumenmuffins

Juhu, das nächste Pflaumenrezept ist da :) Super schnell ist der Teig zusammen gerührt und es dauert wirklich nicht lange, bis man so einen frisch gebackenen Muffin in den Händen hält! Am besten isst man den dann mit einem großen Becher Kaffee in der anderen Hand. Nach Lust und Laune kann man dann noch ein paar liebe Menschen um sich verteilen :)

Pflaumenmuffins

Dauer: 3/4 Stunde inkl. Backzeit

Menge: 18 Muffins

Hilfreich: Muffinförmchen

Muffins

  • 400 g Pflaumen oder Zwetschgen
  • 150 g Butter
  • 150 g Zucker
  • 4 Eier
  • 300 g Mehl
  • 2 TL Backpulver

Die Pflaumen waschen, entsteinen und in kleine Würfel schneiden. Butter mit Zucker schaumig schlagen, dann die Eier unterrühren. Anschließend Mehl und Backpulver unterrühren, bis ein dicker Teig entsteht. Dann die Pflaumenwürfel unterheben und den Teig in Muffinförmchen füllen. Bei 180°C ca. 15 min backen.

Zuckerguss

  • 100 g Puderzucker
  • ca. 2 EL Milch
  • Zimt

Den Puderzucker mit Milch und Zimt verrühren, bis ein dickflüssiger Guss entsteht (evtl. noch etwas Milch dazu geben). Die noch warmen Muffins damit bestreichen.

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Pflaumenmuffins

Quelle: 

Abgewandelt aus der Zeitschrift Die 100 besten Rezepte für Kuchen und Desserts