Keine Ausstecherei oder Zimtplätzchen

Zimtplätzchen

Ihr habt nicht so viel Zeit und wollt trotzdem leckere Kekse?! Dann habt ihr sicher keine Lust einen Teig x mal auszurollen und immer wieder auszustechen, oder? Ich hab dazu auch nicht immer Lust. Und genau in solchen Momenten backe ich dann die tollen Zimtplätzchen! Ausrollen, Zuschneiden, fertig! Das Beste: Sie schmecken einfach lecker. Und zimtig… Und sie passen gut zu einer Tasse Kaffee… Und machen sich recht gut auf einem Keksteller :)

Zimtplätzchen

Dauer: 40 Minuten inkl. Backzeit

Menge: 3 Bleche

  • 250 g Mehl
  • 125 g Puderzucker
  • 1-2 TL Zimt
  • 1 Ei
  • 150 g Butter
  • 1 Eigelb
  • 2 EL Milch
  • Mandelblättchen

Mehl, Puderzucker, Zimt, Ei und Butter zu einem Teig verkneten. Teig möglichst rechteckig ausrollen (ca. 30 cm x 15 cm). Eigelb mit Milch verrühren und den Teig damit bestreichen. Mandelblättchen darüber streuen und leicht andrücken. Mit einem scharfen Messer den Teig in kleine Rauten oder Quadrate schneiden. Auf ein Blech mit Backpapier setzen und im Ofen bei 180 °C ca. 7 Minuten backen.

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Zimtplätzchen

Quelle: 

Abgewandelt aus Backen für Weihnachten von Regine Stroner

Der erste Schnee oder Honigkuchen mit Pinienkernen

Honigkuchen mit Pinienkernen

Der erste Schnee scheint hier noch auf sich zu warten zu lassen. Also ich meine den Schnee der sich wie eine Puderzuckerdecke über alles legt, die Sonne aber trotzdem scheint, man zu Hause mit einem guten Buch, einer Decke und einer großen Tasse Milchkaffee auf der Couch sitzt und leise in sich rein grinst, weil man genau weiß, dass man nicht mehr aus dem Haus in die Kälte muss. Ich meinte nicht den Ekel-Matsch-Schnee-Paps, was so eine Kreuzung aus Regen, Schnee und Wind ist, man sich früh in der Dunkelheit seinen Weg zum Auto oder zum Bus vorkämpft und in kürzester Zeit alles kalt und nass ist. Ihr wisst sicher wovon ich rede :D  Um sich also ein bisschen was von diesem Puderzucker-Schnee-Gefühl nach Hause zu holen, wenn der Winter schon schlapp macht, dann würde ich euch diesen Honigkuchen wärmstens empfehlen! Mit viel Honig und ein bisschen Rosmarin und Pinienkernen, was einfach bestens zusammen passt. Und ganz wichtig: Vergesst am Ende den Puderzucker nicht :)

Honigkuchen mit Pinienkernen

Dauer: 45 Minuten inkl. Backzeit

Menge: 8 kleine Kuchen

  • 100 g Pinienkerne
  • 2 Eier
  • 100 g brauner Zucker
  • 100 ml Sonnenblumenkernöl
  • 120 g Buttermilch
  • 4 EL Honig
  • 250 g Mehl
  • 1/2 Pck Backpulver
  • 1/2 TL Natron
  • 1/2 TL Zimt
  • 1 Zweig Rosmarin (wer möchte kann das auch einfach weg lassen….wäre aber schade, weil das wirklich gut dazu passt ;-) )
  • Puderzucker

Pinienkerne in einer Pfanne ohne Fett rösten. Abkühlen lassen und in der Zwischenzeit Rosmarin fein hacken. Dann Eier mit Zucker, Öl, Buttermilch und Honig leicht schaumig schlagen. Alle restlichen Zutaten untermischen und in kleine Kuchenförmchen (oder eine Kastenkuchenform) füllen. Im vorgeheizten Ofen bei 180 °C ca. 25 Minuten backen. Abkühlen lassen und mit Puderzucker bestäuben.

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Honigkuchen mit Pinienkernen

Quelle:

Cake & Kuchen von Ilona Chovancova

Kekse von der Stange oder Schwarz-Weiß-Gebäck

Schwarz-Weiß-Gebäck

Schwarz-Weiß-Gebäck sind eigentlich ganz dankbare Kekse. Man muss sich ein bisschen Mühe geben, wenn man die Keksstangen zusammen baut. Egal ob ein Schachbrett-Muster oder eine runde Spirale oder ein Marmor-Muster oder oder oder… Wichtig ist, dass der Teig gut gekühlt ist. Aber wenn das geschafft ist, dann kann man ganz bequem kleine Scheibchen von der Stange schneiden und jedes hat ein schönes Muster. Deko quasi schon inklusive :) Die gesparte Zeit kann man dann zum Beispiel in eine gemütliche Tasse Kaffee mit Schwarz-Weiß-Gebäck investieren ;-)

Schwarz-Weiß-Gebäck

Dauer: 1 1/2 Stunden inkl. Kühl- und Backzeit

Menge: 4 Bleche

  • 300 g Mehl
  • 150 g Zucker
  • 1 Ei
  • 200 g weiche Butter
  • 2 EL Kakao
  • 1 EL Milch

Mehl, Zucker, Ei und Butter zu einem Teig verkneten. Die Hälfte des Teigs abnehmen und unter die eine Hälfte Kakao und Milch kneten. Beide Teighälften zu gleichgroßen Rechtecken ausrollen. Der Teig sollte jeweils nur ca. 1/2 cm dick sein. Die Rechtecke übereinander legen, kurz andrücken und für 20 Minuten in den Kühlschrank legen, bis der Teig fest geworden ist. Dann das Teigrechteck in 1/2 cm dicke Streifen schneiden. Jeweils zwei Streifen aneinander setzen, dabei den einen Streifen drehen, sodass ein Schachbrettmuster entsteht. Vorsichtig andrücken und in Scheiben schneiden. Die Kekse auf ein Blech mit Backpapier setzen und im vorgeheizten Ofen bei 180 °C ca. 7 Minuten backen.

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Schwarz-Weiß-Gebäck

Quelle:

Abgewandelt aus Backen für Weihnachten von Regine Stroner

Statt Glühwein oder heiße Orange

Heiße Orange

Glühwein ist schon was Feines so um die kalte Winterzeit. Aber was ist wenn einem schon zum Frühstück nach so einem kleinen warmen Tässchen steht? Und am frühen Vormittag und mittags und nachmittags und abends?! Weil es einfach den ganzen Tag kalt ist. Jedes mal so ein Glühweinchen ist dann vielleicht etwas zu viel des Guten :D Deswegen hier eine alkoholfreie Variante, die mindestens genau so weihnachtlich-würzig schmeckt, warm macht und die man bedenkenlos von morgens bis abends trinken kann :)

Heiße Orange

Dauer: 20 Minuten

Menge: 2 Gläser

  • 250 ml Apfelsaft
  • 4 Bio-Orangen
  • 1 Zimtstange
  • 1 Anis-Stern

3 Orangen auspressen und den Saft zusammen mit dem Apfelsaft, der Zimtstange und dem Anisstern in einen Topf geben. Die vierte Orange in Scheiben schneiden und ebenfalls mit in den Topf geben. Alles einmal aufkochen und ca. 10 Minuten ziehen lassen. Nochmals erwärmen und heiß genießen :)

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Heiße Orange